Free 21 / Archive für Ernst Wolff

Ernst Wolff

"1950 geboren, wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA. Er arbeitete in diversen Berufen, u.a. als Journalist, Dolmetscher und Drehbuchautor. Die Wechselbeziehung von Wirtschaft und Politik, mit der er sich seit vier Jahrzehnten beschäftigt, ist für ihn gegenwärtig von höchster Bedeutung."

Raubzug im Schatten

Wir sollten nicht nur die Themen beachten, die uns allenthalben aufgedrängt werden, sondern vor allem auch jene, die man uns offensichtlich verschweigen will. Corona ist – neben anderen Funktionen für die Geld- und Machtelite – ein gewaltiges Ablenkungsmanöver. Schon lange vor 2020 spielten sich im Hintergrund ...weiterlesen

Von |27. Dezember 2020|

Die FED leistet den Offenbarungseid

Notlösungen wurden zu Dauer­lösungen Bei beiden Maßnahmen handelte es sich nach Aussage der Verantwortlichen um vorübergehende „Notlösungen“. Diese mussten allerdings jahrelang beibehalten werden, um das System zu stabilisieren. Das wiederum führte dazu, dass das Finanzcasino erneut angeheizt wurde und sowohl die Schulden als auch die Risiken ...weiterlesen

Von |3. Oktober 2019|

Umkehr ausgeschlossen

Noch nie seit der Einführung des Geldes wurden die Zinsen weltweit so lange so niedrig gehalten und noch nie sind derart riesige Geldsummen aus dem Nichts geschaffen und zu so günstigen Konditionen vergeben worden wie seit der Krise von 2007/2008. Mehr als zwanzig Billionen Dollar haben ...weiterlesen

Von |4. September 2018|

Bankencrash in Lettland

Die lettische Regierung wird am Montag (den 26. Januar 2018; Anm. d. Red.) in Riga zu einer Krisensitzung zusammentreten. Der Grund: Mit der ABLV steht die drittgrößte Bank des Landes vor dem Zusammenbruch und muss daher abgewickelt werden.   Bereits am Samstag hatte die EZB bekanntgegeben, ...weiterlesen

Von |17. Mai 2018|

Der Spekulationswahn und die Krypto-Währungen

Der Run auf die Krypto-Währungen Die dadurch entstandene Stimmung an den Börsen führt einerseits dazu, dass immer neues Geld geliehen und eingesetzt wird, um am vermeintlichen Goldrausch teilzuhaben. Andererseits wird fieberhaft nach neuen Möglichkeiten gesucht, um vor dem Ende des Rausches noch weitere Gewinnmöglichkeiten zu schaffen. ...weiterlesen

Von |8. Januar 2018|

Pulverfass Nahost: Der Endkampf des Petro-Dollars

Die drei wichtigsten Ursachen sind die heikle wirtschaftliche, soziale und politische Lage Saudi-Arabiens, der sich beschleunigende wirtschaftliche Niedergang der Weltmacht USA und das sich abzeichnende Ende der Allmacht des US-Dollars. Die Entstehung des Petro-Dollars Im Jahr der Gründung Saudi-Arabiens durch das Haus von Saud im Jahre ...weiterlesen

Von |14. Dezember 2017|

Die US-Politik wird von der Wall Street entschieden

In Wahrheit wird nur darüber entschieden, wer in den kommenden vier Jahren vom Weißen Haus aus die Interessen der Wall Street vertreten, das amerikanische Volk durch immer neue Scheingefechte von seinen wahren Problemen ablenken und es durch gezielte Manipulation auf weitere Kriege vorbereiten soll. Die Unterschiede zwischen ...weiterlesen

Von |2. Oktober 2016|

IWF an EU: Enteignet eure Bürger!

 Ähnlich wie mit dem Finanzsystem verhält es sich derzeit mit den italienischen Banken. Sie sind aus eigener Kraft nicht überlebensfähig. Für genau diesen Fall hat die EU die Bail-in-Regelung eingeführt. Sie besagt: In Not geratene Banken sollen nicht mehr wie 2008 durch ein Bail-out, also mit ...weiterlesen

Von |15. Juli 2016|

Orlando, der Ölpreis und das Pulverfass Nahost

Dieser vorsätzliche Verstoß gegen alle journalistischen Prinzipien erhellt einmal mehr eine äußerst gefährliche Entwicklung: Die amerikanischen Medien und die hinter ihnen stehenden Kräfte versuchen derzeit mit allen Mitteln, das notwendige Klima für eine Ausweitung des Krieges im Nahen Osten zu schaffen. Anlass für dieses Verhalten sind ...weiterlesen

Von |20. Juni 2016|

Wer erhält das globale Finanzsystem eigentlich am Leben?

Das Gesamtbild der Weltwirtschaft könnte kaum düsterer sein: Rezession und Deflation, Kapitalflucht aus den Schwellenländern, Verwerfungen an den Devisenmärkten, Einbruch des Ölpreises und der Rohstoffmärkte, miserable Wirtschaftsdaten aus den USA und China – und das alles vor dem Hintergrund von weltweit mehr als 200 Billionen US-Dollar ...weiterlesen

Von |12. Februar 2016|
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