Albrecht Metzger im Gespräch

Von Published On: 15. April 2021Kategorien: Medien & Technik
Albrecht Metzger ist studierter Islamwissenschaftler und Historiker. Für den NDR hat er das Radiofeature „Im Auftrag der CIA-Dschihadismus als Waffe des Westens“[1] hergestellt. Die Brisanz dieses Radioprogramms ist bereits aus dem Titel erkennbar. Sie wird aber noch durch die persönlichen Recherchen und Kenntnisse von Albrecht Metzger verschärft, der im Rahmen seiner Arbeit sowohl Islamisten in Europa und im Nahen Osten als auch westliche Geheimdienstmitarbeiter kennengelernt hat.

Dieser Text wurde bei Free21 erstveröffentlicht. Mit freundlicher Genehmigung von Albrecht Metzger. Lizenz: Dirk Pohlmann, Free21, CC BY-NC-ND 4.0

Foto: Albrecht Metzger, CC BY-NC-ND 4.0

Die Ambivalenz des Westens im Umgang mit islamistischen Terroristen ist ein Kernthema des Radioprogamms. Das inhaltlich brisante und gestalterisch gelungene Stück durchlief verschiedene Änderungen. Jetzt hat der NDR die Ausstrahlung abgelehnt und das öffentlich begründet.

Zitat: „Das künstlerische Feature spielt auf zwei Ebenen: Zum Einen geht es um die Frage, ob westliche Geheimdienste islamistische Terroristen für ihre Zwecke unterstützt haben könnten, zum Anderen um eine sehr persönliche Auseinandersetzung des Autors mit Verschwörungsgedanken, auch mit einer persönlichen Lebenskrise. Die Verbindung beider Ebenen ist ungewöhnlich und dramaturgisch reizvoll. Wir sind jedoch zu dem Schluss gekommen, dass die Verbindung aus journalistischer Sicht problematisch ist; auf diese Weise wird keine Klarheit über die Rolle westlicher Geheimdienste hergestellt, zudem werden keine neuen, belastbaren Belege geliefert. Das Feature lässt eine Reihe von Personen, unter ihnen zum Beispiel den langjährigen Bundestagsabgeordneten der Grünen, Hans-Christian Ströbele, zu Wort kommen, die vermuten oder behaupten, dass westliche Geheimdienste islamistische Attentäter womöglich gewähren ließen. An vielen Stellen wird jedoch nicht ausreichend darauf hingewiesen, dass diese Darstellung spekulativ ist. Insgesamt entspricht das Feature nicht den journalistischen Qualitätsansprüchen des NDR.“

Die Redaktion hat dem Autor in Aussicht gestellt, gemeinsam die Möglichkeit einer Überarbeitung des Features zu prüfen. Angesichts der anschließenden öffentlichen Äußerungen des Autors sieht die Redaktion jedoch keine Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. So hat der Autor auf Facebook dargelegt: „Die Intervention, mein Feature morgen nicht zu senden, kam von deutschen Kollaborateuren des US-Imperiums. In Frage kommt vor allem ein SPIEGEL-Redakteur, den ich für einen BND-Mann halte.“ Der NDR weist diese Unterstellungen zurück.

„Wir bedauern sehr, dass das Feature nicht mehr zur Verfügung gestellt werden kann und bitten um Verständnis für die Entscheidung, die wir uns nicht leicht gemacht haben.“ [1]

Ob es wirklich die „Qualitätsansprüche des NDR“ sind, ob diese Worte mehr sind, als ein fadenscheiniges Argument und ganz andere Gründe zur Absetzung dieses Stückes geführt haben, überlassen wir dem Urteil der Leser. Wir haben da eine klare Meinung. Deswegen veröffentlicht Free21 die erste Version des Radiofeatures und ein Interview mit Albrecht Metzger.

„ Alles, was ein mächtiger Klient veröffentlicht sehen will ist Werbung, alles was er aus der Zeitung fernhalten will, nennt man Nachrichten.“ [2]

Dieser Satz stand auf einer gerahmte Plakette am Arbeitstisch von L.E. Edwardson, Redakteur der Tageszeitungen Chicago Herald und Examiner, und wurde in einer Zeitschrift über die Vierte Gewalt 1918 veröffentlicht. Er wurde in abgeänderter Form immer wieder als Zitat von George Orwell veröffentlicht.

Er stammt nicht von George Orwell. Aber es trifft sowohl auf die Arbeit von George Orwell zu, als auch auf die Absetzung des Radiofeatures von Albrecht Metzger.

Das Interview

Wie kam es zu dem Radiofeature? War es ein Angebot von Ihnen? Wie lief die Auftragsvergabe?

Ich habe im Laufe der Jahre viel O-Ton-Material zum Islamismus gesammelt, angefangen bei meinen Recherchen zu einem Buch, das 2000 erschienen ist. [3] Das ist teilweise historisches Material. Seit Langem hatte ich die Idee, ein Feature mit diesem Material zu machen und dabei über meinen eigenen Erkenntnisprozess zu reflektieren. Ich wartete nur auf die richtige Gelegenheit.

Im Herbst 2019 übernahm ein Islamwissenschaftler, der meine Arbeit kennt und schätzt, eine Vertretungsstelle in der NDR Featureredaktion. Dem bot ich das Thema an, er schlug es der Redaktion vor und die stimmte zu. Das Exposé war recht eindeutig: Ich sagte, ich wollte die Verbindungen zwischen westlichen Geheimdiensten und islamistischen Terroristen beleuchten, ich hatte viel Material zu Syrien gesammelt. Die Redaktion schlug darüber hinaus vor, aus Aktualitätsgründen das Thema Anis Amri mit hineinzunehmen. Das fand ich gut, ich sagte aber gleich, das ist das heißeste Eisen, das wir anfassen können, wenn wir es unter dem Aspekt „Geheimdienste und Terroristen“ behandeln wollten. Das fanden die beiden Redakteure, mit denen ich darüber verhandelte, nicht weiter problematisch, was mich freute und ein wenig erstaunte.

Wie oft wurde das Feature geändert? Was wurde mit welcher Begründung geändert?

Die erste Fassung, die Sie jetzt abdrucken, schickte ich im August 2020 ab, im September traf ich mich dann mit Joachim Dicks, der das Projekt als Verantwortlicher übernommen hatte. Er ist ein sehr erfahrener Redakteur, er hat diverse ARD-Radiofeatures betreut, die sender-übergreifend produziert werden. [4] Es war ein interessantes Gespräch, er war sehr freundlich, ließ aber kein gutes Haar an dem Manuskript. Er sagte, das sei kein Feature, es sei zu wissenschaftlich, ich würde zu viel aus Zeitungen zitieren, ich würde zu sehr bewerten. Im Feature sei es wichtig, dass die O-Töne für sich selbst sprächen, das sei sehr viel besser. Außerdem kritisierte er zu recht, dass die Gespräche, die ich mit Benno Köpfer geführt hatte, nicht aussagekräftig genug seien. Benno Köpfer ist ein Islamwissenschaftler und alter Studienfreund von mir, der jetzt beim Landesamt für Verfassungsschutz in Stuttgart arbeitet. Der Verfassungsschutz gab ihm die Erlaubnis, mit mir offen über das Thema zu reden, das kann man vielleicht anerkennend erwähnen, das ist nicht selbstverständlich. Jedenfalls sollten – laut Exposé – die Gespräche mit Benno Köpfer das Gerüst des Features bilden, was in der Version, die Sie jetzt abdrucken, nicht der Fall ist. Also habe ich Benno Köpfer noch mal interviewt. Außerdem wollte der Redakteur, dass ich das Thema „Verschwörungstheorie“ mit einbringe, er schlug vor, ich sollte mit Michael Butter reden. Das habe ich gerne gemacht, ich rede gerne mit Leuten, die den Diskurs mitbestimmen und deren Meinung ich nicht teile. Sie reden eher mit einem, wenn man für ein großes Medium arbeitet, ansonsten haben sie, glaube ich, besseres zu tun.

Joachim Dicks spürte, denke ich schon, dass das Manuskript recht heikel war, auch zum Fall Amri, weil ich ganz gutes Material gesammelt hatte. Beim Fall Amri wurde es ihm, glaube ich, ungemütlich, den Teil hat er auch in der zweiten Version immer weiter verwässert. Er sagte zu mir, man sollte die Leute nicht gleich schocken, man müsste bei solchen Themen „homöopathisch“ vorgehen. Das leuchtete mir ein, deswegen war das Gespräch mit ihm im September im Nachhinein gut für mich, obwohl ich zunächst niedergeschlagen war, denn ich war selbst ganz begeistert von der ersten Fassung.

Eine Sache ist noch interessant: Joachim Dicks gefiel es von Anfang nicht, dass ich das Bologna-Attentat mit reinbrachte. Da gibt es ja das starke Zitat von dem Terroristen Vincenzo Vinciguerra aus einer BBC-Dokumentation, das eindeutig ist. Das hatte ich auch in der zweiten Version, das hat er aber am Ende rausgenommen. Er wollte das irgendwie nicht, ich glaube, ihm war unwohl dabei, denn es ist ein sehr starker und erschütternder O-Ton!

Sie sind im Laufe ihrer Recherchen zum Thema klinisch paranoid geworden. Was war der Auslöser? Ist es Ihnen ähnlich ergangen wie dem Gegenspionage-Chef der CIA, James Jesus Angleton, der, wie Sie, aus der konstanten professionellen Beschäftigung mit Verschwörungen, die er, anders als Sie, einerseits plante, andererseits abzuwehren versuchte, selbst klinisch paranoid wurde?

Ich war 2009 und 2010 klinisch paranoid, ich war zweimal in der Psychiatrie. Das hatte viele Ursachen. Es kamen wiederholt Erinnerungen an die Verbrechen des Nationalsozialismus hoch, meine Mutter, geboren 1925, war 1944 im Reichsarbeitsdienst in der Nähe des KZ Stutthof bei Danzig. Wir besuchten es 1980 mit der Familie. Das hat mich tief beeindruckt, meine Mutter hat einen Weinkrampf bekommen, als sie die Gaskammer sah, in der zehntausende Menschen vergast wurden. [5] Just zu der Zeit, als wir da waren, ereignete sich der schwere Anschlag in Bologna – an meinem Geburtstag. Für mich haben diese Dinge eine Bedeutung, obwohl es natürlich keinen direkten Zusammenhang gibt. Ich verdächtigte meine Mutter 2009, sei sei KZ-Wächterin gewesen, was aber nicht stimmte, es war eben Teil der Paranoia. Das hat sich vermischt mit meinen Recherchen im Islamisten- und Geheimdienst-Milieu.

Im September 2008 war ich bei einer sehr interessanten Counterterrorism Conference in Herzliya, in Israel. Benyamin Netanyahu hat dort einen Vortrag gehalten. Da waren Geheimdienstleute aus der ganzen Welt da, das hat meine Phantasie angeregt. 2010 bin ich über die Recherchen zu einem Imam in Bayern [6] paranoid geworden, ich ging aus eigenen Stücken in die Psychiatrie. Diese Episode beschreibe ich in der Fassung, die der NDR produziert hat, dann aber nicht ausstrahlte. Diese Paranoia-Erfahrungen waren sehr wichtig für mich, ich vermute, dass James Jesus Angleton keine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gemacht hat, ich habe es aber gemacht und es hat Wunder bewirkt! Ich bin jetzt immun gegen Paranoia, ich habe vor nichts und niemandem Angst und habe meine Verschwörungsphantasien sehr gut im Griff. Man muss über eine gesunde Verschwörungsphantasie verfügen, wenn man das Vorgehen der Geheimdienste durchschauen will, man muss aber immer kühlen Kopf bewahren, sonst dreht man ab.

Wer hatte die Idee, Ihre Erkrankung mit in das Feature aufzunehmen?

Es war meine Entscheidung, der Redakteur wusste davon nichts. Er war beeindruckt davon, als er die zweite Fassung las, er fand das literarisch einen interessanten Dreh, diese Paranoia in den Erzählstrom einzubauen. Ich gehe mit dem Thema offen um, es ist ein sehr interessantes Thema und eine wichtige Episode in meinem Leben, die so stattfinden musste. Das war Karma. Ich bin Waldorfschüler und lese Rudolf Steiner, das muss man dazu wissen.

Wurde der verantwortliche Redakteur in Sachen „Qualitätssicherung“ von Vorgesetzten „betreut“? Wissen Sie von Interventionen aus der NDR oder ARD Führungsebene?

Dazu weiß ich zu wenig, ich habe seit der Absetzung des Features nicht mehr mit Joachim Dicks geredet. Was ich weiß: Ihm wurde vorgeworfen, das Feature würde vom Exposé abweichen, er hätte es melden müssen. Ich habe von anderen Leuten gehört, dass er schwer unter Druck gesetzt wurde, als sich die höhere Ebene das Feature kurz vor der Sendung anhörte. Wer das aus der höheren Ebene war, weiß ich nicht. Der NDR suchte wohl einen Schuldigen und prügelte auf Joachim Dicks rum. Soweit ich weiß, macht er jetzt keine Features mehr, sondern betreut nur noch eine Literatursendung, aber das habe ich von Dritten gehört, für die Information würde ich nicht durchs Feuer gehen. Wer mag, kann diese Geschichte auf meinem Blog nachlesen. [7]

Worum ging es bei den Änderungen des Senders? Was glauben Sie war die tatsächliche Motivation für die Änderungen?

Welche Änderungen der NDR vornehmen wollte, weiß ich nicht, weil ich sofort aus allen Rohren schoss, nachdem sie am 12. Dezember das Feature abgesetzt hatten (es hätte am 13. Dezember gesendet werden sollen). Ich schrieb wüste E-Mails und schrieb schräge Texte bei Facebook und auf meinem Blog. Ich war erzürnt und habe das rausgelassen. Ich finde, das war super, die haben meinen Zorn gespürt und das sollten sie auch. Dadurch habe ich es ihnen andererseits leichter gemacht, das Feature endgültig abzusetzen. Ich glaube nicht, dass sie wirklich Änderungen vornehmen wollten, das war vorgeschoben. Ich hätte ohnehin keine Änderungen akzeptiert, die hatten wochenlang Zeit, das von mir zu fordern, in dem Feature steckt unglaublich viel Arbeit. Ich lass mich nicht für dumm verkaufen.

Welche Informationen oder Aussagen waren ein wesentlicher Punkt für die Absetzung? Was sollte warum vom Publikum ferngehalten werden? Waren die Aussagen von Christian Ströbele besonders wichtig?

Wie gesagt: Mir wurde telefonisch mitgeteilt, der Grund sei gewesen, dass das Exposé von der eigentlichen Sendung abgewichen sei. Das ist der Witz des Jahrhunderts! Deswegen setzt man nicht 17 Stunden vor Ausstrahlung ein Feature ab, das seit Wochen angekündigt worden ist. Das ist sehr peinlich für den NDR. Der Amri-Teil ist in der zweiten Fassung verwässert, ich glaube nicht, dass der das eigentliche Problem ist, Christian Ströbele hat diese Aussagen auch woanders gemacht. [8]

Ich glaube, der Syrien-Teil ist das eigentliche Problem, weil der vollkommen abweicht vom Konsens-Narrativ, das in den Medien dazu vorherrscht. Ich zitiere hochrangige amerikanische Militärs, Diplomaten und Geheimdienstleute, die mehr oder weniger direkt sagen, dass die USA den IS bewusst haben gewähren lassen. Aus meiner Sicht ging es darum, Syrien zu zerstören. Aus einer sehr zynischen, strategisch aber nachvollziehbaren Sicht ist es gut für die USA und Israel, wenn sich Schiiten und Sunniten gegenseitig abschlachten, dann sind sie mit sich selbst beschäftigt und nerven nicht rum. Ich zitiere einen langjährigen Pentagon-Berater, der das so direkt sagt. Das ist unmenschlich und widerlich! Ich glaube, Joachim Dicks hat die Brisanz dieses Teils des Features vollkommen unterschätzt, seinen Vorgesetzten ging – so vermute ich – der Arsch auf Grundeis, als sie sich das anhörten. Auf meinem Blog gehe ich näher darauf, wer das nachlesen will. [9]

Welche Einflüsse von außen sind ihnen bekannt geworden, die zur Absetzung des Features geführt haben?

Ich habe auf meinem Blog alle bekannten Verdächtigen verdächtigt, angefangen vom BND über Mossad bis hin zur CIA, MI6 vielleicht auch noch. Ich habe geschrieben, meine Straße in Rendsburg sei eine No-Go-Area für sie, außerdem das Grab meiner Eltern in Flintbek bei Kiel. Hehe, das war natürlich Spaß, ich bedrohte gerne virtuell diese Geheimdienste, ich hoffte, dass sie bei mir mitlesen und dann verwundert sind. Vielleicht hoffen sie, dass ich wieder paranoid werde, aber ich habe keine Lust mehr dazu, es ist sehr anstrengend und unangenehm. Wenn ich wüsste, dass ich wieder paranoid werden könnte, würde ich mich mit diesen Dingen nicht mehr beschäftigen. Ich liebe das Leben und Paranoia macht einem das Leben zur Hölle! Ich habe diese ganzen Drohungen und verrückten Postings mittlerweile von meinem Blog genommen – ich habe ein bisschen Zensur betrieben. Was der NDR kann, kann ich schon lange.

Aber um Ihre Frage zu beantworten: Ich weiß nichts von Interventionen von außen, gehe aber davon aus, dass sie stattgefunden haben. Ich werde sicher im Laufe der Jahre herausfinden, wie das alles abgelaufen ist, ich habe viel Geduld und denke strategisch. Erstmal muss Gras über die Sache wachsen.

Welche aus Ihrer Sicht wichtigen Themen-komplexe habe ich nicht angesprochen?

Ganz viele, aber ich habe jetzt kein Lust mehr. Vielen Dank, dass Sie mir die Fragen gestellt haben!

Gibt es die abgesetzte Endversion auch als fertige Tondatei im Internet?

Es gibt eine obskure Webseite [10], wo steht, dass man das Feature bei Telegramm anhören kann. Ich weiß aber nicht, ob das funktioniert. Gerade habe ich auf den Link geklickt und da tauchte das hier auf: lesb-erotic-songs.club. Klingt viel interessanter als mein Feature…

Im Interview: Albrecht Metzger

Jahrgang 1966, studierte Islamwissenschaft, Geschichte und später berufsbegleitend Kriminologie. Er lebte in Damaskus, Istanbul und Beirut, 1999 Arthur F. Burns Fellowship in den USA. Seit 1995 arbeitet er als Autor für diverse Medien mit dem Schwerpunkt religiöser Extremismus sowie Geheimdienste. Von 2015 bis 2017 leistete er Präventionsarbeit im Jugendstrafvollzug (JVA Hahnöfersand/Hamburg). Danach war er Gutachter für die Gesellschaft für internationalie Zusammenarbeit (GIZ) in Jordanien. Derzeit veröffentlicht er in seinem Blog metzger-der-meister.de

Quellen:

[1] <https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/das_feature/Der-Islamismus-ein-verteufelter-Freund-des-Westens,sendung1093200.html>

[2] <https://quoteinvestigator.com/2013/01/20/news-suppress/>

[3] Albrecht Metzger, Der Himmel ist für Gott, der Staat für uns. Islamismus zwischen Gewalt und Demokratie, Göttingen 2000.

[4] <https://de.wikipedia.org/wiki/ARD-Radio-Feature>

[5] <https://www.youtube.com/watch?v=sP2_I6xqnQM>

[6] <https://www.zeit.de/2011/20/DOS-Penzberg>

[7] <https://metzger-der-meister.de/2021/01/06/der-islamismus-ein-verteufelter-freund-des-westens/>

[8] „Vorwürfe zu Berlin-Attentäter Ströbele: „Ordnende Hand“ schützte Amri“ <https://www.n-tv.de/politik/Stroebele-Ordnende-Hand-schuetzte-Amri-article20166785.html>

[9] <https://metzger-der-meister.de/2021/01/14/der-islamismus-ein-verteufelter-freund-des-westens-6/>

[10] <https://n23.tv/ndr-zensiert-mitarbeiter-und-behindert-aufklaerung/>