Mit aller Macht:

Mit aller Macht – Der große Umbau soll jetzt erzwungen werden.

Von Published On: 17. Dezember 2021Kategorien: Editor's Choice, Gesellschaft & Geschichte
Eine neue Welle von Einschränkungen und weitere Lockdowns könnten bevorstehen, und schließlich könnten neue Konjunkturpakete von mehreren Billionen Dollar in Aussicht gestellt werden.

Dieser Text wurde zuerst am 01.12.2021 auf www.strategic-culture.org unter der URL <https://www.strategic-culture.org/news/2021/12/01/now-or-never-the-great-transition-must-be-imposed/> veröffentlicht. Lizenz: Alastair Crooke, Strategic Culture, CC BY-NC-ND 4.0

(Foto: Alexas_Fotos, Unsplash.com, Unsplash License)

Haben Sie die Nachrichten der letzten Woche verfolgt? Überall gibt es Impfpflichten: Ein Land nach dem anderen versucht, die vollständige Impfung der Bevölkerung zu erzwingen oder gesetzlich vorzuschreiben. Die Impfpflichten werden aufgrund des massiven Anstiegs der Covid-Erkrankungen eingefüht – vor allem dort, wo die experimentellen mRNA-Gentherapien massenhaft eingesetzt wurden. Und dieser „Marker“ kommt (nicht zufällig) genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Zahl der Covid-Todesfälle in den USA im Jahr 2021 die des Jahres 2020 übersteigt [1]. Und das, obwohl im letzten Jahr kein einziger Amerikaner geimpft war (in diesem Jahr sind 59 % geimpft). Diese mRNA-‚Welle‘ ist eindeutig kein Allheilmittel.

Natürlich weiß das Pharma-Establishment, dass die Impfstoffe kein Allheilmittel sind. Hier sind „höhere Interessen“ im Spiel. Das Establishment wird vielmehr von der Angst getrieben, dass sich das Zeitfenster für die Umsetzung einer Reihe von „Übergängen“ (transitions) in den USA und Europa schließt. Biden kämpft immer noch darum, seinen „Go-Big“-Sozialausgabenplan und seine grüne Agenda bis zu den Zwischenwahlen (mid term elections – Anm.d.Red.) in einem Jahr durch den Kongress zu bringen. Und der Inflationsschub könnte Bidens „Build Back Better“-Agenda (BBB) ganz zum Scheitern bringen.

Die Zeit drängt. Bis zu den Zwischenwahlen sind es nur noch 12 Monate, danach schließt sich das legislative Fenster. Auch die grüne „transition“ steckt fest (aufgrund von Bedenken, dass eine zu schnelle Umstellung auf erneuerbare Energien die Stromnetze gefährdet und die Heizkosten übermäßig in die Höhe treibt). Und das Pharma-Establishment wird wissen, dass eine neue Variante, genannt B.1.1.529, mit 32 Mutationen an ihrem Spike-Protein, einen großen Evolutions-Sprung gemacht hat. Dadurch unterscheidet sie sich wesentlich von früheren Varianten, was zu weiteren Infektionswellen führen kann, die der „Impfstoffabwehr“ entkommen.

Das heißt übersetzt: Eine neue Welle von Einschränkungen und weitere Lockdowns könnten bevorstehen. Schließlich, könnten neue Konjunkturpakete von mehreren Billionen Dollar in Aussicht gestellt werden. Man könnte sich fragen: Und was ist dann mit der Inflation?

Es ist ein Wettlauf zwischen den USA und Europa,wo die Pandemie wieder in vollem Gange ist, um ihre Reset-Agenden durchzusetzen. Und das bevor die Virus-Varianten die Dinge an sich reißen, mit Krankenhäusern, die mit Geimpften und Ungeimpften überfüllt sind, mit Unruhen auf den Straßen und Maskenpflicht auf den Weihnachtsmärkten (falls sie überhaupt geöffnet sind). Die Nachrichten dieser Woche haben eine große Kehrtwende angedeutet: Impfpflichten und Lockdowns kehren selbst in Gebiete mit hohen Impfraten zurück. Und das gefällt den Menschen nicht [2].

Das Zeitfenster für den Reset könnte sich schnell schließen. Ein Beobachter hat angesichts der verzweifelten Aktivitäten der Elite gefragt: „Haben wir endlich Peak Davos erreicht?“ [3]. Ist die Hinwendung zum Autoritarismus in Europa ein Zeichen der Verzweiflung? Wächst die Befürchtung, dass die verschiedenen „transitions“, die unter dem Dach des „Reset“ geplant sind (Bereiche Finanzen, Klima, Impfstoffe und Technokratie der Fachkräfte), vielleicht nie umgesetzt werden?

Oder wird alles eher beschleunigt? Denn die Ausgabenpläne werden durch die ansteigende Inflation behindert. Der Klimawandel in den ärmeren Staaten (und auch im eigenen Land) findet keinen Anklang.

Die Technokratie gerät, durch die negativen Folgen der Pandemie, zunehmend in Verruf, und die moderne Geldtheorie (MMT – Modern Monetary Theory) stößt an ihre Grenzen, wegen – nun ja, wieder mal wegen der Inflation.

Sind Sie schon darauf aufmerksam geworden? „The great transition“ wurde als enorm teure Umstellung auf erneuerbare Energien und als einen neuen digitalisierten, roboterisierten Korporatismus konzipiert. Dieser Übergang erfordert eine große (inflationäre) Finanzierung. Diese muss vom Kongress genehmigt werden. Parallel dazu erfordert der Übergang riesige (inflationäre) Ausgaben für soziale Unterstützung, die ebenfalls durch den Kongress müssen. Die Sozialleistungen werden benötigt, um all jene zu besänftigen, die aufgrund der Klima-„transition“ und der Verlagerung in eine digitalisierte Unternehmenswelt später ohne Arbeit dastehen werden. Aber die Inflation hat zugeschlagen – unerwartet für einige „Experten“ – mit den höchsten Zahlen seit 30 Jahren.

Hinter dem Reset stehen mächtige oligarchische Interessen. Sie wollen nicht, dass der Reset untergeht oder dass der Westen von seinen „Konkurrenten“ in den Schatten gestellt wird. Anstatt sich also zurückzuziehen, werden sie offenbar Vollgas geben und versuchen, ihre Wähler zur Fügsamkeit zu zwingen: Sie dulden keine Abweichung.

Der damalige Dissident und spätere tschechische Präsident Vaclav Havel schrieb 1978 in seinem Essay „Die Macht der Ohnmächtigen“ spöttisch: „Ein Gespenst geht um in Osteuropa: das Gespenst, das man im Westen ‚Dissens‘ nennt“. „Dieses Gespenst ist nicht aus dem Nichts aufgetaucht. Es sucht das System als natürliche und unvermeidliche Folge seiner gegenwärtigen historischen Phase heim.“ [4] Nun, heute, wie Michael Every von der Rabobank feststellt, „hat der Westen Polarisierung, Massenproteste, Unruhen, Gerede über Pflichtimpfungen in Europa und Yanis Varoufakis, der behauptet, dass der Kapitalismus bereits tot ist und dass ein Techno-Feudalismus droht“ [5]. Die kommenden Zwischenwahlen in den USA erhöhen die Dringlichkeit noch weiter. Trumps Rückkehr (selbst wenn sie sich nur auf den Kongress beschränkt) würde der BBB die Beine wegziehen und auch das Verhältnis zu Brüssel vereisen.

Varoufakis macht allerdings genau auf die Tech-Revolution aufmerksam, die sowohl die Wählerschaft der Demokraten neu definierte als auch Tech-Oligarchen zu Milliardären machte. Durch die algorithmische Erzeugung gleichgesinnter Inhalte und ihre Anhäufung, die kaskadenartig an ihre Kunden verteilt werden, hat die Tech-Oligarchie sowohl die intellektuelle Neugier erstickt als auch eine „uninformierte Gruppe“ geschaffen, die aus der heutigen Managerklasse besteht. Die Gruppe der beglaubigten Leistungsgesellschaft. Die Gruppe, die sich vor allem selbstgefällig als die „Gewinner“ der kommenden Ära sieht. Die Gruppe, die nicht bereit ist, einen Blick hinter den Vorhang zu riskieren um ihren „sicheren Raum“ einmal auf die Probe zu stellen.

Perverserweise beharrt dieser Kader von beruflich eingehegten Akademikern, Analysten und Zentralbankern samt und sonders darauf, vollkommen an ihre Memes zu glauben: Ihr technologischer Ansatz sei sowohl effektiv als auch von Nutzen für die Menschheit – ohne die abweichenden Meinungen zu bemerken, die in den Zwischenräumen des Internets um sie herumschwirren.

Die Hauptfunktion solcher Memes – ob sie nun vom Pharma-Impfstoff-„Kommando“, dem MMT-„transition“-Kommando, dem Energie- „transition“-Kommando oder der globalen Manager-Technokratie-„transition“ herausgegeben werden – besteht darin, eine „Maginot-Linie“ zu ziehen. Eine defensive ideologische Grenze. Sozusagen eine „Große Erzählung“ („Great Narrative“) [6] – um zwischen der „Wahrheit“, wie sie von den herrschenden Klassen definiert wird, und jeder anderen „Wahrheit“, die ihrer Erzählung widerspricht, zu unterscheiden. Mit anderen Worten: Es geht um Konformität.

Man war sich darüber im Klaren, dass all diese Übergänge alte, tief verwurzelte menschliche Lebensweisen umstürzen und Dissidenz auslösen würden. Deshalb würden neue Formen der sozialen „Disziplinierung“ erforderlich sein (die EU-Führung bezeichnet ihre offiziellen Mandate bereits als „Kommandos“). Solche Disziplinierungen werden jetzt in Europa erprobt – mit den Impfpflichten (obwohl die Wissenschaftler ihnen sagen, dass Impfstoffe nicht die Wunderwaffe sein können, nach der sie sich sehnen). Wie ein hohes „Logen“-Mitglied anmerkt, das eine Form der Global Governance befürwortet, muss man den Menschen Angst machen, damit sie solche Reformen akzeptieren [7].

Ja, all diese „transitions“ müssen ihre „großen, übergreifenden Erzählungen“ haben – wie hohl sie auch klingen mögen (d. h. der Kampf zur Verteidigung der Demokratie gegen den Autoritarismus). Aber es liegt in der Natur des heutigen kulturellen Meme-Krieges, dass der Inhalt letztlich kaum mehr als eine rhetorische Hülle ist, der es im Kern an Aufrichtigkeit fehlt.

Es dient in erster Linie als Dekoration für ein Projekt einer „höheren Ordnung“:

Die Bewahrung globaler „Spielregeln“, die so gestaltet sind, dass sie die Interessen der USA und ihrer Verbündeten widerspiegeln. Das ist die Basis, von der aus das Gefüge der „transitions“ zu einer global verwalteten Ordnung aufgerichtet werden kann. Diese Ordnung soll der Elite Einfluss und die Kontrolle über die wichtigsten Güter sichern.

Diese künstlich erzeugte, zugelassene Meme-Politik wird bleiben und ist jetzt „überall“. Sie hat längst die Parteigrenzen überschritten. Der springende Punkt ist, dass die Mechanismen der Meme-Mobilisierung nicht nur in der westlichen „Heimat“ (auf Mikroebene), sondern auch im Ausland angewandt werden, also in der amerikanischen „Außenpolitik“ (d.h. auf der Makroebene).

(Foto: Markus Winkler, Pixabay.com, Pixabay License)

Und ebenso wie in der Innenpolitik, wo der Begriff der „Politik durch Überzeugung“ verloren gegangen ist (mit Impfpflichten, die mit Wasserwerfern und Bereitschaftspolizei durchgesetzt werden), ist auch der Begriff der Außenpolitik, die durch Argumente oder Diplomatie gesteuert wird, verloren gegangen.

In der westlichen Außenpolitik geht es jetzt weniger um Geostrategie, stattdessen konzentriert sie sich in erster Linie auf die drei „großen ikonischen Themen“ – China, Russland und Iran –, die emotional „aufgeladen“ werden können. Diese emotionale Aufladung wird im innenpolitischen Kulturkampf der USA eingesetzt, um bestimmte identifizierte „Wählergruppen“ gewinnbringend zu mobilisieren. Alle politischen Strömungen in den USA spielen dieses Spiel mit.

Der Zweck des Ganzen ist, die amerikanische Psyche (und die ihrer Verbündeten) auf ein bestimmtes Thema zu „stoßen“ (z. B. mehr Protektionismus für die Wirtschaft gegen die chinesische Konkurrenz). Oder alternativ, im Bösen gedacht, eine Opposition zu delegitimieren oder Misserfolge zu rechtfertigen. Diese Mobilisierungen sind mehr darauf ausgerichtet, einen relativen innerparteilichen Vorteil zu erlangen, als einen strategischen Zweck zu verfolgen.

Als dieser zugelassene Meme-Krieg in den USA begann, lebten Millionen von Menschen bereits in einer Realität, in der Fakten überhaupt keine Rolle mehr spielten. In der Dinge geschahen, die offiziell nie passiert sind [8]. Und andere Dinge, die offensichtlich passiert sind, nie geschahen [9]: nicht offiziell, versteht sich. Oder sie waren „rechtsextreme Verschwörungstheorien“, „Fake News“ oder „Desinformation“ oder was auch immer. Obwohl die Menschen wussten, dass es nicht stimmte.

Russland und China sind also mit folgender Realität konfrontiert:

Die europäischen und US-amerikanischen Eliten bewegen sich von erkenntnistheoretischer Reinheit und fundierten Argumenten weg. Sie gehen in die genau entgegengesetzte Richtung. Das heißt, die neue „Normalität“ besteht darin, nicht nur widersprüchliche Ideologien zu schaffen, sondern viele widersprüchliche Realitäten.

Tatsächlich schafft die neue „Normalität“ solche sich gegenseitig ausschließende „Realitäten“, die unmöglich gleichzeitig existieren können … und die dazu dienen, die Gegner zu verwirren und aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Dies ist ein höchst riskantes Spiel, denn es zwingt den betroffenen Staaten eine Position des Widerstands auf – ob sie diese nun wollen oder nicht. Es unterstreicht, dass es in der Politik nicht mehr um eine durchdachte Strategie geht: Die USA sind bereit, strategisch (sogar militärisch) zu verlieren, um politisch zu gewinnen. Das heißt, einen flüchtigen Sieg zu erringen, der bei den amerikanischen Wählern eine positive, unbewusste psychische Reaktion hervorruft.

Russland, China und der Iran sind nur „Bilder“, die vor allem wegen ihres Potenzials für eine emotionale Aufladung in diesem westlichen Kulturkrieg (an dem sich diese drei Staaten nicht beteiligen) geschätzt werden. Das Ergebnis ist, dass diese Staaten zu Gegenspielern der amerikanischen Anmaßung werden, welche globale „Spielregeln“ definiert, an die sich alle halten müssen.

Diese Länder wissen genau, worum es bei diesen mit Werten und Rechten aufgeladenen „Regeln“ geht. Es geht darum, diese Staaten zu zwingen, sich den „transitions“ zu fügen oder Isolation, Boykott und Sanktionen zu erleiden. In ähnlicher Weise, wie man im Westen denjenigen Entscheidungen aufzwingt, die sich nicht impfen lassen wollen (d.h. keine Impfung, kein Job).

Dieser Ansatz spiegelt den Versuch des Biden Teams wider, mit diesen drei „ikonischen Staaten“ „beides zu haben“: Man begrüßt die Einhaltung der Vorschriften in „Transitionsfragen“, ist aber gegen jede Abweichung bei der Aufstellung eines Regelwerks, das die „transitions“ von der nationalen auf die supranationale Ebene hebt.

Aber verstehen die US-Praktiker der Meme-Politik, dass die Haltung Russlands und Chinas – als Gegenreaktion – keine gleichgeschaltete Gegenmobilisierung ist, um „einen Punkt zu machen“? Dass ihre Vision nicht mit den „Regeln“ übereinstimmt? Sehen sie, dass ihre „roten Linien“ tatsächlich „rote Linien“, im wahrsten Sinne des Wortes, sein können? Ist der Westen inzwischen so Meme-süchtig, dass er echte nationale Interessen nicht mehr erkennen kann?

Das ist das Wesentliche: Wenn der Westen spricht und „seinen Standpunkt deutlich macht“ (wie z.B. das Üben von Angriffen durch nuklearfähige Bomber so nahe an Russlands Grenzen, wie sie sich eben trauen), schaut er immer über die Schulter, auf die innenpolitische und breitere psychische Auswirkung. Und wenn Russland und China sagen: „Das ist unsere rote Linie“, dann ist das keine Floskel – sie meinen es wirklich.

Quellen:

[1] ZeroHedge, Tyler Durden „US COVID Deaths In 2021 Have Surpassed 2020‘s Total… Despite Vaccines, Treatments“, am 24.11.2021, <https://www.zerohedge.com/markets/us-covid-deaths-2021-have-surpassed-2020s-total-despite-vaccines-treatments>
[2] Politico, Hannah Roberts „Welcome to Draghistan“, am 22.11.2021, <https://www.politico.eu/article/mario-draghi-coronavirus-restrictions-vaccines-crisis/>
[3] Gold Goats ‚n Guns, Tom Luongo „Have We Finally Reached Peak Davos?“, am 21.11.2021, <https://tomluongo.me/2021/11/21/have-we-finally-reached-peak-davos/>
[4] Vaclav Havel „The Power of the Powerless“, Oktober 1978, <https://www.nonviolent-conflict.org/wp-content/uploads/1979/01/the-power-of-the-powerless.pdf>
[5] ZeroHedge, Tyler Durden „Rabobank: Whatever Powell Does From Here Is Going To End Very, Very Badly“, am 23.11.2021, <https://www.zerohedge.com/markets/rabobank-whatever-powell-does-here-going-end-very-very-badly>
[6] Katehon „WEF Founder Klaus Schwab Announces ‘Great Narrative’ Project“, am 20.11.2021, <https://katehon.com/en/news/wef-founder-klaus-schwab-announces-great-narrative-project>
[7] Movimento Roosevelt „Free-masonry shocking book of the Italian Grand Master Gioele Magaldi: The discovery of the Ur-Lodges“, am 26.01.2015, <https://www.movimentoroosevelt.com/news/per-dipartimento/movimento-roosevelt/free-masonry-shocking-book-of-the-italian-grand-master-gioele-magaldi-the-discovery-of-the-ur-lodges.html>
[8] Glenn Greenwald Blog, Glenn Greenwald „The Media Lied Repeatedly About Officer Brian Sicknick‘s Death. And They Just Got Caught.“, am 20.04.2021, <https://greenwald.substack.com/p/the-media-lied-repeatedly-about-officer>
[9] The Guardian, Lois Beckett „Nearly all Black Lives Matter protests are peaceful despite Trump narrative, report finds“, am 05.09.2020, <https://www.theguardian.com/world/2020/sep/05/nearly-all-black-lives-matter-protests-are-peaceful-despite-trump-narrative-report-finds>