Michael Hudson
ist Präsident des Institute for the Study of Long-Term Economic Trends (ISLET), Finanzanalyst an der Wall Street und angesehener Forschungsprofessor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Missouri, Kansas City. Er ist der Autor von Super-Imperialism: The Economic Strategy of American Empire (Editions 1968, 2003, 2021), ‚and forgive them their debts‘ (2018), J is for Junk Economics (2017), Killing the Host (2015), The Bubble and Beyond (2012), Trade, Development and Foreign Debt (1992 & 2009) und von The Myth of Aid (1971), neben vielen anderen.


Teil 1: <https://free21.org/das-ende-des-finanz-kolonialismus-teil-1-2/> Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Nima R. Alkhorshid, Michael Hudson and Richard Wolff, „Financial Colonialism“, ...weiterlesen

Nima R. Alkhorshid, Michael Hudson and Richard Wolff, „Financial Colonialism“, Dialogue Works, 01. August 2024. https://www.youtube.com/watch?v=FSA6l97_g8k Nima Alkhorshid: Beginnen wir mit dem aktuellen Konflikt im Nahen Osten. Was denkt ihr darüber? Wie ist deine Meinung, Michael? Was passiert im Nahen Osten? Michael Hudson: Ich denke der Nahe Osten ist zu einem Katalysator für das ...weiterlesen

Das wäre in der US-Politik nichts Neues. Ich vermute allerdings, dass das Hudsonsche Gesetz unter Trump seinen Höhepunkt erreicht: Jede Aktion der USA, die andere Länder angreift, neigt dazu, nach hinten loszugehen und am Ende mindestens doppelt so hohe Kosten für die amerikanische Politik zu verursachen. Wir haben erlebt, dass es ...weiterlesen

Präsident Biden hat diese Spaltung als eine zwischen Demokratien und Autokratien bezeichnet. Das ist typisch Orwellscher Doppel-Sprech. Mit „Demokratien“ meint er die USA und die mit ihr verbündeten westlichen Finanzoligarchien. Deren Ziel ist es, die ökonomische Planung aus den Händen gewählter Regierungen an die Wall Street und andere Finanzzentren unter US-Kontrolle ...weiterlesen

Margaret Flowers: Sie hören Clearing the FOG – die Wahrheit sagen, um die Kräfte der Gier zu entlarven – mit Margaret Flowers. Und jetzt komme ich zu meinem Gast Michael Hudson. Michael Hudson ist der Präsident des Instituts für die Untersuchung langfristiger wirtschaftlicher Trends, ISLET. Er ist ein Finanzanalyst der Wall ...weiterlesen

Wie Präsident Biden und die nationalen Sicherheitsberichte der USA verkündeten, wird China als der Hauptfeind betrachtet. Und das, obwohl China für amerikanische Konzerne sehr nützlich war, um die Löhne ihrer Arbeiter zu drücken, indem sie die US-Wirtschaft deindustrialisierten zugunsten einer chinesischen Industrialisierung. Chinas Wachstum wurde hingegen als das ultimative Schreckgespenst erkannt: ...weiterlesen

Michael Hudson
ist Präsident des Institute for the Study of Long-Term Economic Trends (ISLET), Finanzanalyst an der Wall Street und angesehener Forschungsprofessor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Missouri, Kansas City. Er ist der Autor von Super-Imperialism: The Economic Strategy of American Empire (Editions 1968, 2003, 2021), ‚and forgive them their debts‘ (2018), J is for Junk Economics (2017), Killing the Host (2015), The Bubble and Beyond (2012), Trade, Development and Foreign Debt (1992 & 2009) und von The Myth of Aid (1971), neben vielen anderen.

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Nima R. Alkhorshid, Michael Hudson and Richard Wolff, „Financial Colonialism“, Dialogue Works, 01. August 2024. https://www.youtube.com/watch?v=FSA6l97_g8k Nima Alkhorshid: Beginnen wir mit dem aktuellen Konflikt im Nahen Osten. Was denkt ihr darüber? Wie ist deine Meinung, Michael? Was passiert im Nahen Osten? Michael Hudson: Ich denke der Nahe Osten ist zu einem Katalysator für das ...weiterlesen

Das wäre in der US-Politik nichts Neues. Ich vermute allerdings, dass das Hudsonsche Gesetz unter Trump seinen Höhepunkt erreicht: Jede Aktion der USA, die andere Länder angreift, neigt dazu, nach hinten loszugehen und am Ende mindestens doppelt so hohe Kosten für die amerikanische Politik zu verursachen. Wir haben erlebt, dass es ...weiterlesen

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